AGB

der Mobilen Hundeschule „Hundesprachlich anders“, Tierpsychologische Verhaltensberatung. Diese Bedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Hundeschule und ihren Kunden.

Vertragsgegenstand und Vertragsschluss

Vertragsgegenstand sind Einzelstunden und Aktivitäten für Hund und Halter im Rahmen der Tierpsychologischen Verhaltensberatung. Vor Vertragsbeginn geht ein Informations- und Kennenlerngespräch voraus, das den Kunden über den Ablauf der Trainingseinheiten aufklärt. Der Vertrag kommt zustande, wenn er in beiderseitigem Einvernehmen zwischen dem Kunden und der Hundeschule schriftlich geschlossen wurde.

Versicherung

Für jeden teilnehmenden Hund muss eine gültige Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen sein.

Impfschutz

Ein aktiver Gesundheitsstatus sowie der Schutz gegen Ekto- und Endoparasiten setzt ein Verhaltenstraining voraus, da nur mit einem gesunden Hund ein Training durchgeführt werden kann. Gegebenenfalls wird um eine Vorlage des gültigen Impfpasses gebeten, falls es planmäßig zu anderen Hundekontakten während des Trainings kommen sollte.

Haftung

Der Kunde bleibt während des Trainings Halter seines Hundes und haftet nach den gesetzlichen Vorschriften für Schäden, die durch seinen Hund, durch ihn selbst oder durch seine Begleitpersonen verursacht werden.

Die Hundeschule haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet sie nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Erfolgsgarantie

Eine Erfolgsgarantie kann nicht gegeben werden, da der Erfolg maßgeblich von der Mitarbeit und Umsetzung durch den Kunden abhängt. Das Training wird nach bestem Fachwissen und Gewissen angeleitet.